3. Phase: "Wirtschaftlich vorbereiten" 

- Analyse der finanziellen Situation des Unternehmens
- Optimierung von Kennzahlen, Steigerung des Unternehmenswerts, Erstellung einer SWOT-Analyse
- Durchführung einer Unternehmensbewertung
- Sichtung der BWAs/ Jahresabschlüsse
- Erstellung eines ersten sowie erweiterten Exposé (ggf. diskrete Vermarktung sog. "Non-Disclosure Agreement")

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Der Erfolg einer Unternehmensnachfolge steht und fällt damit, das Unternehmen in eine wirtschaftlich stabile und attraktive Lage zu bringen. Dies ist von entscheidener Bedeutung, um einen reibungslosen Übergang an den Nachfolger zu gewährleisten und gleichzeitig einen möglichst hohen Kaufpreis zu erzielen.
Hierbei spielt der richtige Zeitpunkt des Verkaufs und eine umfassende Vorbereitung des Unternehmens eine wesentliche Rolle.

Im Rahmen der Due Dilligence (= Bestandsaufnahme) werden Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Liquidität des Unternehmens analysiert.  Die gewonnen Informationen sind für den Nachfolger relevant (abgelegt in einem Data Room) sondern auch für dessen Bank für die entsprechende Finanzierung des Kaufobjekts.

Des Weiteren wird ein Verkaufsexposé erstellt. Auf Basis dieser Analyse werden Kennzahlen erstellt. Hierz gehören u.a. Rentabilitätskennziffern wie der ROI; Liquiditätskennziffern, Verschuldungs- und Effizienzkennzahlen. Für die entsprechende Unternehmensbewertung wird auch eine Projektion in die Zukunft, der sogenannte Forecast erstellt.
Bei einem Verkaufsprozess spielen die Vergangenheitsbezogenen Daten zwar eine Rolle, aber der potentielle Käufer schaut auf die Zukunft und die zukünftigen Erträge und evtl. potentielle Synergien auf der ERstrags- und Kostenseite welcher er bei der Übernahme des Unternehmens erzielen kann.

Im Rahmen der Unternehmensbewertung wird versucht ein möglichst realistischer Kaufpreis festgelegt zu werden. Ein zu hoher Kaufpreis könnte potentielle Nachfolger abschrecken, während ein zu niedriger Preis die Altersvorsorge des Unternehmers gefährden könnte. Hierbie ist zu beachteten, dass ein sogenannte emotionaler Wert am Kapitalmarkt keine Berücksichtigung findet.  Zur Unternehmensnachfolge verwenden wir in der regel das sogenannte Ertragswertverfahren bzw. das Discounted Cashflow-Verfahren (DCF). Hierbei wird größter Fokus auf die zukünftigen Ertrags- und Cashflow-Potentiale gelegt. Unsere Bewertungen überprüfen wsir im Rahemne eines Multiplikatorverfahrens, wobei wir Vergleiche zu ähnlcihen Unternehmensverkäufen am Markt herstellen. Alle Ergebnisse werden in einem sogenannten "Football-Field" festgehalten und Ihnen als Verkäufer transparent dargestellt.